Deprecated: __autoload() is deprecated, use spl_autoload_register() instead in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/compat.php on line 502 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Deprecated: Function create_function() is deprecated in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/pomo/translations.php on line 208 Warning: Cannot modify header information - headers already sent by (output started at /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/compat.php:502) in /customers/e/5/f/digitalnomadsouls.de/httpd.www/wp-includes/feed-rss2.php on line 8 Digital Nomad Souls http://digitalnomadsouls.de Arbeiten für den guten Zweck Wed, 31 May 2017 01:36:32 +0000 de-DE hourly 1 https://wordpress.org/?v=4.7.12 Interview mit Biru Biru http://digitalnomadsouls.de/interview-mit-biru-biru/ http://digitalnomadsouls.de/interview-mit-biru-biru/#respond Thu, 12 Jan 2017 17:46:31 +0000 http://digitalnomadsouls.de/?p=28971 Biru Biru – Stories by the Sea   „We at Biru Biru belong to the Sea. Our philosophy is to protect what we love. Discover dark blue oceans, remote islands. The sound of the ocean captures your imagination. Dive into the ocean, surf the waves, relax on the beach. You are perfect like you are. […]

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Biru Biru – Stories by the Sea

 

„We at Biru Biru belong to the Sea. Our philosophy is to protect what we love. Discover dark blue oceans, remote islands. The sound of the ocean captures your imagination. Dive into the ocean, surf the waves, relax on the beach. You are perfect like you are. You are powerful. you can appreciate and save the ocean. Your restless heart full of love will guide you. Let us protect what we love to keep our stories by the sea.”

 

Die Liebe zur Natur, speziell zum Meer brachte Melissa von Indojunkie.com und Yvonne von Somewhereelse.de zu BIRU BIRU. Das Herzensprojekt unterstützt Meeresschutz-Projekte mit dem Verkauf von z. B. wunderschönen Armbändern und Notizbüchern über ihren Onlineshop. Außerdem werden regelmäßig Beach Clean-ups durchgeführt, um den angeschwemmten Müll an Stränden einzusammeln.

 

Wie genau ist die Idee entstanden BIRU BIRU zu gründen und wer genau steckt dahinter?

Uns verbindet die Liebe zum Meer, die Lust, schöne Dinge zu gestalten und der unbedingte Wille das, was wir lieben, zu schützen und zu bewahren. Daraus entstand die Idee für BIRU BIRU.

BIRU BIRU ist deshalb mehr als nur ein Onlineshop: Mit den Einnahmen aus jedem verkauften Produkt unterstützen wir Meeresschutzprojekte. Damit setzen wir uns für eine Mentalität des Machens und Aktivwerdens ein – ganz nach unserer Maxime: Protect what you love. Hinter BIRU BIRU stecken Melissa und Yvonne. Wir lieben das Reisen und das Meer – und wir schreiben darüber auf unseren Blogs Indojunkie und Somewhere Else.

BIRU BIRU Melissa Schumacher Yvonne Rundio

© BIRU BIRU Melissa Schumacher und Yvonne Rundio

 

Hat der Name BIRU BIRU eine besondere Bedeutung?

Das Wort biru ist indonesisch und steht für die Farbe Blau. Die Dopplung BIRU BIRU bedeutet tiefes Blau – passend zum Thema Meer.

 

Ich liebe ja eure Armbänder und T-Shirts mit den schönen Sprüchen! Plant ihr noch weitere Artikel für euren Shop in der Zukunft?

Danke, das freut uns! Die T-shirts waren bisher nur ein erster Test, um zu sehen, wie unsere Ideen ankommen, sind aber noch nicht in Produktion. Das kommt noch.

Die Armbänder mit den Sprüchen „Life is better at the beach“, „Protect what you love“ und „You can find me underwater“ sind damit unsere ersten Produkte. Gefolgt von der Ocean Malakette und dem Notizbuch Meergedanken. Und wir haben bereits viele Ideen für weitere Produkte. Hier geht’s zum Shop!

BIRU BIRU Armbänder

© BIRU BIRU Melissa Schumacher und Yvonne Rundio

 

2 € pro verkauftem Produkt eures Shops gehen an Meeresschutzprojekte. Gibt es derzeit eines, dass ihr besonders unterstützt?

Aktuell unterstützen wir zwei Projekte: Zum Thema Meeresschutz das Coral Gardening Project und zum Thema Bildung die Eco-Libraries. Korallenriffe bilden zusammen mit den tropischen Regenwäldern die artenreichsten Ökosysteme der Welt: Sie beherbergen Schätzungen zufolge bis zu einer Million Tier- und Pflanzenarten. Aber sie sind gefährdet. Deshalb investieren wir in Korallen-Setzlinge.

Diese werden in Kooperation mit Expats und NGOs im Norden von Sumatra und auf den Togian Inseln in Indonesien gepflanzt. Bildung ist alles! Deswegen unterstützen wir mit dem Verkauf unserer Produkte die NGO green-books.org, die sich in Indonesien für Wissen rund um die Ozeane einsetzt.

Wir helfen dabei „Ocean Education Books“ in die Eco-Libraries von Indonesien zu bringen, damit sich Kinder spielerisch in den Ozean verlieben. Denn nur Dinge, die wir lieben, schützen wir auch, nicht wahr?

BIRU BIRU Coral Gardening

Coral Gardening Projekt in Pulau Weh, Sumatra, Indonesien – by Freddies Santai Sumurtiga

 

Ihr habt bereits einige Beach Clean-ups durchgeführt. Wie sind die Reaktionen der Einheimischen? Habt ihr bisher nur positive Erfahrungen gemacht?

Wenn wir am Strand Müll einsammeln, fragen sich die Locals erst einmal, was genau wir da eigentlich machen. Die Reaktionen sind unterschiedlich: Einige schütteln verständnislos den Kopf, andere fragen nach, wieder andere helfen mit. Jedes Beach Clean-up wird den Locals nach und nach klar machen, dass Müll nicht an den Strand, nicht ins Wasser und nicht in den Wald gehört. Und irgendwann werden sie daran teilnehmen und verstehen, dass Müll diese wunderschöne Welt, unsere Heimat, zerstören wird.

BIRU BIRU Beach Clean Up

Beach Clean Up in Indonesien © BIRU BIRU Melissa Schumacher und Yvonne Rundio

 

Was genau sind eure Ziele für nächstes Jahr?

2017 möchten wir 300 Korallen pflanzen, helfen dabei 300 „Ocean Education Books“ in indonesische Eco-Libraries zu bringen und wollen über 1000 Kilo Müll mithilfe von Beach Clean-ups sammeln.

BIRU BIRU ECO LIBRARY

Büchersendung in einer Eco Library in Sumba, Indonesien – by Gerhard Engelbrecht

 

Wie wichtig ist euch generell soziales Engagement? Ändert sich dadurch eure Arbeitsmotivation?

Mit BIRU BIRU möchten wir die Welt ein bisschen besser machen. Uns geht es dabei vor allem um die Themen Nachhaltigkeit und Verantwortung. Wir versuchen, uns mit unseren Möglichkeiten für Umwelt und Menschen einzusetzen. Ganz besonders am Herzen liegen uns die Ozeane.

Die Sensibilität für Meeresschutz steigt – doch viele wissen nicht, wie sie sich engagieren können. Mit BIRU BIRU geben wir jedem die Möglichkeit, aktiv zu werden. Und BIRU BIRU soll eine große Bewegung werden. Die Arbeit am Projekt macht uns jeden Tag sehr viel Freude und es fühlt sich toll an, der Welt etwas zurückzugeben.

 

Vielen Dank, dass ihr das Meer schützt und viel Erfolg weiterhin für euer Herzensprojekt! Weitere Informationen könnt ihr auf der wunderschönen Internetseite nachlesen.    Merken Mer

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Interview mit Stella Romana Airoldi http://digitalnomadsouls.de/interview-mit-stella/ http://digitalnomadsouls.de/interview-mit-stella/#respond Thu, 12 Jan 2017 16:34:36 +0000 http://digitalnomadsouls.de/?p=28952 Stella unterstützt mit dem Verkauf von Schmuck auf 22stars.com Frauen in Uganda, ein besseres Leben zu führen. Die schönen Schmuckstücke werden aus recyceltem Papier hergestellt. Außerdem setzt sich Stella dafür ein, dass Kinder in die Schule gehen können anstatt im Steinbruch arbeiten zu müssen. Bevor du 22stars.com gegründet hast, was hast du vorher gemacht? Ich […]

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Stella unterstützt mit dem Verkauf von Schmuck auf 22stars.com Frauen in Uganda, ein besseres Leben zu führen. Die schönen Schmuckstücke werden aus recyceltem Papier hergestellt. Außerdem setzt sich Stella dafür ein, dass Kinder in die Schule gehen können anstatt im Steinbruch arbeiten zu müssen.

Bevor du 22stars.com gegründet hast, was hast du vorher gemacht?

Ich habe Jura und Kriminologie in Leiden (Holland) studiert. Ende 2008 bin ich 8 Monate alleine um die Welt gereist. Und in 2009 kam ich nach Uganda um eine Recherche für meine Masterarbeit in International Law zu machen.

2010 habe ich dann einen Advanced Master gemacht in Human Rights and Democracy von der EU. Ich habe 6 Monate in Venedig gewohnt und 2011 habe ich 6 Monate in Sevilla in Spanien gelebt. Ein Jahr später arbeite ich für ein paar Monate in der Karibik für eine Anwaltskanzlei, danach ein halbes Jahr in Beijing in China für die EU.

Nachdem ich von Asien wieder nach Holland zurückkehrte, ging ich auf Jobsuche und habe 22stars gegründet. Am Anfang nur als Hobby gedacht, um den Frauen zu helfen, die ich damals 2009 getroffen hatte. Zum Anfang habe ich das von Amsterdam aus gemacht. Meiner Meinung nach ist es gerade am Anfang eines Businesses wichtig, an einem Ort länger zu sein und sich darauf konzentrieren zu können.

Ich habe an der Erasmus Universität einen 3 monatigen Start Up Kursus besucht, an vielen Start up und Unternehmer Tagen teilgenommen und mich dadurch weitergebildet.  Ich hatte auch wieder einen Full time Job gehabt für 6 Monate bei Calvin Klein um mehr über die Fashion Industrie zu erfahren, aber das war schwierig zu kombinieren mit 22stars.  Also habe ich Ende 2014 beschlossen, zurück nach Uganda zu gehen und wieder Vollzeit Nomadin zu sein. Ich war ein paar Monate in Uganda und dann bin ich durch Südafrika gereist in verschiedene Ländern.

Stella in Uganda

Was war der Grund für dich, Menschen in Uganda zu unterstützen und ein Social Business zu gründen?

Ich war 2009 in Uganda um über Mädchen Soldaten in der Lord Resistance Army  zu schreiben. Ich hatte da Frauen für meine Master Thesis interviewt, die im Acholi Quarter in Kampala (Nord Uganda) leben. Die Frauen stellten bereits einfachen Schmuck aus Papier her. Um Sie zu unterstützen habe ich von ihnen Schmuck gekauft und den Kontakt aufrecht erhalten.

Jedes Jahr habe ich dann Schmuck bestellt. Irgendwann wurde der Schmuck meinen Freunden zu langweilig und sie fragten mich, ob die Frauen nicht auch einmal etwas anderes machen können wie bspw. eine lange blau-grüne Kette mit unterschiedlich großen Perlen usw. Ich habe gesagt, na klar, die können alles machen was du nur willst.

Da kam der Schmuck zurück und waren meine Freund so begeistert, dass sie alles mit der Hand hergestellt haben. Dann sagten sie, Mensch Stella verkauf das doch in einem Laden. Da habe ich Ende 2012 beschlossen, das zu machen. Ich bin zurück nach Uganda gegangen, um mit den ersten ausgewählten Frauen Interviews zu führen, Fotos zu machen und Ende 2013 habe ich dann die ersten Sachen über meinen Webshop verkauft.

Stella in Uganda with children

 

Haben dich von Anfang an viele Menschen unterstützt und dein Vorhaben toll gefunden? Hast du auch einige Stolpersteine auf dem Weg gehabt?

Am Anfang habe ich viel Kritik von meinem Umfeld bekommen, was ich mache und wieso und warum ich mich nicht für eine Anwaltskanzlei bewerbe. Das hat mich manchmal ein bisschen demotiviert.

Auch habe ich in Uganda Sachen bestellt und manchmal wurden die nicht pünktlich verschickt, oder die Farben stimmten nicht etc. Da habe ich festgestellt, dass ich selbst nach Uganda gehen muss, wenn ich wirklich etwas draus machen möchte. Deshalb bin ich Ende 2014 wieder zurückgegangen nach Uganda und seitdem bin ich sehr regelmäßig vor Ort.

Ich habe aus meinen Fehlern gelernt und dass viele Dinge etwas Zeit brauchen und ich mich nicht von meinem Ziel ablenken lassen darf. Mein Ziel ist es, noch mehr Kinder in die Schulde zuschicken in Uganda und dass die Frauen mit dem Schmuck genug Geld verdienen. So haben sie die Möglichkeit, einen Beruf zu lernen und unabhängig zu werden.

Die meisten Probleme lagen in der Produktion und der Qualitätskontrolle. Die habe ich dadurch gelöst, dass ich öfter in Uganda bin und meine Kommunikation verbessert habe.

Women in Uganda

 

Wie ist es für dich, immer wieder nach Uganda zurückzukehren? Viele Menschen müssen dich dort sehr ehren, für das was du machst?

Nein ich glaube nicht, dass die Leute mich dort verehren. Nach dem Krieg gab es viele Hilfsorganisationen, durch welche die Leute dort gewohnt sind, Geld zu bekommen. Ich gebe den Menschen dort jedoch nicht nur einfach Geld sondern lasse die Frauen dafür arbeiten.

Das gibt ihnen ihre Würde als Mensch zurück. Es ist jedoch auch eine große Herausforderung mit den Frauen zusammenzuarbeiten, die kein Telefon haben, keine Emailadresse, wenig Bildung, HIV.positiv, traumatisiert, weder lesen noch schreiben, nur Acholi sprechen und sehr große Familien haben.

Ein Teil des Nettogewinns wird dazu verwendet, unsere 22STARS-Projekte zu finanzieren, unsere Designer und ihre Kinder zu erziehen. Sie erhalten Englisch Unterricht, lernen etwas über Einkommen generierende Aktivitäten (IGA), erhalten soziale Unterstützung, Gesundheitserziehung und Musik, Tanz-und Theater- Unterricht.

Ich glaube dass die Frauen darüber sehr froh sind im Acholi Viertel. Einerseits liebe ich es in Uganda zu sein aber dort habe ich keinn richtigen Freundeskreis, so dass ich auch froh bin immer wieder meine Familie und Freunde im Ausland zu sehen.

Uganda Stella Helping People

 

Du bist sehr viel mit digitalen Nomaden unterwegs. Viele von ihnen verdienen online sehr gut Geld und leben dann in armen Ländern. Siehst du darin ein Problem für die Zukunft, wenn mehr und mehr Menschen online arbeiten werden, aber trotzdem versuchen Low Budget zu leben?

Ich glaube es ist Person zu Person unterschiedlich. Oft wird ja das Thema Steuern thematisiert, wobei diese ja helfen, gute Straßen in den Ländern zu bauen, das Gesundheitssystem aufrechterhalten usw. Ich beispielsweise zahle Steuern in Holland.

Ich zahle natürlich oft weniger im Ausland, als wenn ich in Amsterdam geblieben wäre. Ich sehe jedoch darin kein Problem, wenn Leute, die gut Geld verdienen, in ärmeren Ländern leben, so lange man trotzdem den lokalen Leuten hilft und sie unterstützt.

Es ist eher eine Frage auf welche Art und Weise die Person in dem Land lebt und sie beispielweise Geld ausgiebt. Ich kenne zum Glück viele Leute, die sehr sozial sind und beim Reisen darauf achten, den lokalen Menschen zu helfen.

uganda kampala

 

Du möchtest gerne selbst Social Workations anbieten, um anderen digitalen Nomaden Uganda zu zeigen. Erzähl uns doch etwas mehr zu diesem Projekt!

Ich werde oft von Leuten angesprochen, dass sie gerne nach Uganda kommen möchten, aber nicht wissen wie und wo sie anfangen sollen. Für viele ist Afrika noch sehr fremd und viele, die bereits in Afrika waren, stellen fest, dass jedes Land sehr unterschiedlich ist.

Deshalb hatte ich die Idee, Leute einzuladen um Uganda zu sehen. Dann können alle gemeinsam wohnen, arbeiten und essen. Denn was viele nicht bedenken, ist, dass Uganda beispielweise was die Übernachtung betrifft, recht teuer ist.

Es ist schwierig dort alleine zu reisen, doch in einer Gruppe würde es mehr Spaß machen und dann könnte ich sie mit den lokalen Menschen hier in Kontakt bringen und dann natürlich auch mein Projekt zeigen. So hätten viele einen leichteren Einstieg in Uganda.

Die Idee ist, dass sie Leute auch selbst eine gofundme Kampagne starten können und dann mit dem Geld und meiner Hilfe direkt ein soziales Projekt unterstützen können. Dann können sie direkt sehen, wie das Geld genutzt wird. Zum Beispiel kann das Geld für ein kleines Unternehmen verwendet werden oder für Schulgeld von Kindern, Medizin und Essen.

Außerdem organisiere ich dann auch 2 Wochenend Trips und helfe den Leuten, dann auch einen individuellen Roadtrip zu machen. Mir ist es wichtig, dass die Leute mehr sehen als das, was die Touristen sonst zu Gesicht bekommen. Sie sollen mit den Einheimischen und der einzigartigen Natur in Kontakt kommen. Uganda hat viele traumhafte Nationalparks und Landschaften, perfekt für einen kleinen Wochenend Camping Trip mit Lagerfeuer.

 

Hast du noch weitere Vorhaben mit 22stars? Wie sehen deine nächsten Ziele aus?

Ich habe mit 22stars momentan 3 Ziele für 2017 festgelegt: Schmuck designen und verkaufen, Kinder unterstützen und langfristige Paten finden und Social Workations organisieren. Damit werde ich 2017 auf jeden Fall genug zu tun haben.Ich möchte mit den 3 Zielen noch mehr Leute inspirieren und meinen Einfluss vergrößern, Menschen zu helfen.

women in uganda jewellery

Mein Lieblingsspruch ist: What do you do for yourself dies with you, what you do for others stays forever.

 

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Animal Welfare Program in Dahab http://digitalnomadsouls.de/animal-welfare-program-in-dahab/ http://digitalnomadsouls.de/animal-welfare-program-in-dahab/#respond Thu, 12 Jan 2017 16:08:25 +0000 http://digitalnomadsouls.de/?p=28949 Das Animal Welfare Dahab (Ägypten) Programm ist eine kleine Gruppe von Volontären und Tierliebhaber, die sich um die Überpopulation von streunenden Hunden und Katzen in Dahab kümmern. In Dahab leben so viele von ihnen, dass es zu Problemen führt. Einige Tiere wurden bereits vergiftet, erschossen oder in schlechter Verfassung gefunden. Regelmäßig kommen Tierärzte nach Dahab, […]

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Das Animal Welfare Dahab (Ägypten) Programm ist eine kleine Gruppe von Volontären und Tierliebhaber, die sich um die Überpopulation von streunenden Hunden und Katzen in Dahab kümmern. In Dahab leben so viele von ihnen, dass es zu Problemen führt.

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Einige Tiere wurden bereits vergiftet, erschossen oder in schlechter Verfassung gefunden. Regelmäßig kommen Tierärzte nach Dahab, sie sich dann um die Tiere kümmern und so viele Hunde und und Katzen wie möglich und notwendig kastrieren. Finanziert wird das Programm unter anderem durch ESMA (Egyptian Society for Mercy to Animals) und einem holländischen Onlineshop.

Außerdem stehen in vielen Restaurants, Shops und Hotels Spendenboxen. Du möchtest gerne finanziell unterstützen? Dann schau mal auf der Facebook Seite vorbei und schreibe eine persönliche Nachricht! Auch kannst du vor Ort in Dahab helfen als Volunteer, schreib uns gerne an für weitere Informationen!

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Jeder kleine Beitrag hilft!

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Elefanten hautnah erleben im Phnom Tamao Wildlife Rescue Center http://digitalnomadsouls.de/elefanten-hautnah-erleben-im-phnom-tamao-wildlife-rescue-center/ http://digitalnomadsouls.de/elefanten-hautnah-erleben-im-phnom-tamao-wildlife-rescue-center/#respond Sat, 03 Dec 2016 15:16:26 +0000 http://digitalnomadsouls.de/?p=1427 Elefanten hautnah erleben, Babymakaken streicheln und dabei etwas Gutes für die Tiere tun!? Klingt zu schön um wahr zu sein, doch das Phnom Tamao Wildlife Rescue Center macht genau das möglich! In Kambodscha war dieser Besuch neben Angkor Wat ein absolutes Highlight! So nah Tiere erleben zu können und dabei sogar etwas Gutes zu tun, […]

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Elefanten hautnah erleben, Babymakaken streicheln und dabei etwas Gutes für die Tiere tun!? Klingt zu schön um wahr zu sein, doch das Phnom Tamao Wildlife Rescue Center macht genau das möglich!

In Kambodscha war dieser Besuch neben Angkor Wat ein absolutes Highlight!

So nah Tiere erleben zu können und dabei sogar etwas Gutes zu tun, hat dieses Erlebnis zu etwas ganz Besonderem werden lassen.

 

Das Phnom Tamao Wildlife Rescue Center

Das Rescue Center ist eine gemeinnützige Organisation, welche aus einer Gruppe von Tierfreunden entstanden ist, die Tiere aus der Gefangenschaft befreit oder sie aufnimmt, wenn sie nicht in der freien Wildbahn überleben können. Manche Tiere sind Wilderern zum Opfer gefallen, andere werden vom Schwarzhandel befreit.

Ziel ist es, die Tiere wieder in die freie Wildbahn zu lassen, wenn sie sich vollständig erholt haben und wenn es generell möglich ist, sie wieder im nahegelegenen Cardamom Nationalpark auszuwildern. Außerdem werden Zuchtprogramme betrieben für Tiere, die vor dem Aussterben bedroht sind.

 

Tourbeschreibung:

Buchung:

Auf der Internetseite des Phnom Tamao Wildlife Rescue Centers gibt es verschiedene Buchungsmöglichkeiten für eine Tour.

Sehr empfehlenswert ist die Behind the Scenes Tour, welche auf der Internetseite Phnom Tamao Wildlife Tour genannt wird.

So leistet man eine Spende von 150 $, die zu 100 % den Tieren zu Gute kommt und erhält Zugang zu Bereichen, die sonst nicht erreichbar sind für die Öffentlichkeit. Man erfährt viele Informationen über das Center und kommt den Tieren sehr nahe.

Enthalten ist:

  • Pick up von Phnom Penh mit einem klimatisierten modernen Fahrzeug
  • gekühltes Wasser für den ganzen Tag
  • ein englisch sprechender Guide
  • ein typisch kambodschianisches Mittagessen
  • Eintritt in den Park

Ablauf der Tour:

Die Tour startet am frühen Morgen gegen 8 Uhr mit einem Guide in einer kleinen Gruppe. Der Treffpunkt findet in Phnom Penh statt und wird vorher noch einmal vereinbart.

Unsere Gruppe bestand aus 8 Personen und unser Tourguide hat uns sehr herzlich empfangen. Wir fuhren ca. 1,5 h bis zu dem Park und hielten dann bereits einige Meter vorher auf einer unbefestigten Straße an.

Ein erster Gänsehaut Moment, denn die Elefantendame Lucky kam plötzlich auf uns zugelaufen. Wir hatten alle großen Respekt vor diesem großen Tier, dass einfach so frei herumlief. Die Freude überwog jedoch die Angst und sollte den ganzen Tag anhalten.

 

Phnom Tamao Wildlife Rescue Center - Elefant Lucky hautnah erleben

Sie lief ohne Leine, ist sehr ruhig und lässt sich gerne streicheln. Der Guide erzählte die Vorgeschichte von Lucky und später auch der anderen Elefanten.

Lucky ist jedoch der einzige Elefant, der außerhalb des Geheges herumlaufen darf, weil sie von klein auf an Menschen gewöhnt ist und ein sehr freundliches Wesen ist. Wir durften Lucky füttern, sanft berühren und auch ein Foto mit ihr wurde uns erlaubt. Dabei blieb sie ruhig, wobei wir es auch nicht übertreibten und mit ihr sehr respektvoll umgingen.

Phnom Tamao Wildlife Rescue Center - Kappengibbon

Die Tour geht weiter und verschiedene Tiere werden besucht, Tiger, Makaken, Leoparden, Bären, Löwen, Kappengibbons und viele weitere. Jedesmal erfahren wir, warum die Tiere dort sind und können Fragen stellen.

Die Geschichten, aus welchem Grund die Tiere in dem Center sind, waren zum Teil sehr berührend und erschreckend. Einge der Tiere werden nicht mehr in die freie Wildbahn gelassen, weil sie nicht überleben würden. Zu traumatisiert sind sie, wie zum Beispiel der oben abgebildete Kappengibbon. Er hat Angst vor anderen Gibbons und isoliert sich von ihnen.

 

Von einem Elefanten bemalt werden

Phnom Tamao Wildlife Rescue Center - Bemalung von Elefant LuckyDas nächste Highlight führte uns wieder zu Lucky. Wir bekamen alle ein T-Shirt und wurden von ihr mit ein paar unterschiedlichen Farben bemalt. Ja du hast richtig gehört, die Elefantendame hat uns als Leinwand genutzt:)

Uns wurde erklärt, dass sie dort versuchen, Aufklärungsarbeit zu leisten, dass Tiere nicht mit Gewalt sondern Belohnung etwas erlernen können. Lucky hatte sichtlich Spaß daran und war zu keiner Zeit gezwungen etwas zu tun.

Später am Tag ist sie auch einfach weggelaufen, weil ihr zu heiß war und sie keine Lust mehr hatte. Das fand ich persönlich sehr lustig und toll, dass sie ihren eigenen Willen hat und das auch respektiert wird.

 

Nächstes Highlight: Babymakaken hautnah erlebn

Phnom Tamao Wildlife Rescue Center - Babymakaken herumspringend

Wieder besuchten wir viele andere Tiere und dann durften wir in ein Gehege hinein, in dem kleine Babyaffen waren! Die Äffchen sprungen auf uns herum und hatten sichtlich ihren Spaß an uns. Sie haben sich überall festgehalten, sind auf uns rumgesprungen und aus der Hand Bananen gegessen. Ein tolles Gefühl, wenn man kleine wilde aber süße Affen mag:) Die Babymakaken war das Ende der Tour nach einem langen, aufregenden Tag und man wurde gegen 17 Uhr wieder zum Ausgangpunkt zurückgebracht.

 

Fazit der Tour im Phnom Tamao Wildlife Rescue Center:

Wir fanden die Tour insgesamt sehr außergewöhnlich und lehrreich. Sie berührte einen zum einen emotional sehr und zum anderen schaffte sie einzigartige hautnahe Begegnungen mit Tieren.

Buchen kannst du die Tour direkt hier und weitere Informationen zur Tour von Besuchern findest zum Beispiel hier.

Ich wünsche dir eine unvergessliche Zeit und noch lange Zeit nach deinem Besuch eine schöne Erinnerung:)

 

 

 

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